{"id":1949,"date":"2013-01-25T08:15:59","date_gmt":"2013-01-25T07:15:59","guid":{"rendered":"http:\/\/www.whw-fotografie.de\/?page_id=1949"},"modified":"2013-02-08T07:42:41","modified_gmt":"2013-02-08T06:42:41","slug":"zubehor-und-docking-losungen","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/www.whw-fotografie.de\/?page_id=1949","title":{"rendered":"Zubeh\u00f6r und Docking L\u00f6sungen"},"content":{"rendered":"<p>(Teil 7 &#8211; <a title=\"Vom WinSaulus zum MacPaulus\" href=\"http:\/\/www.whw-fotografie.de\/?p=1920\">Vom WinSaulus zum MacPaulus<\/a>)<\/p>\n<p>Das MacBook Pro kommt mit einem gro\u00dfen Touchpad daher. Auch wenn man &#8211; wie ich &#8211; ein Maus-Fan ist, dieses gro\u00dfe Touchpad hat etwas. Ist erst einmal f\u00fcr den einfachen Mausklick das harte Durchdr\u00fccken gegen ein einfaches Tippen umkonfiguriert, arbeitet es sich damit sehr bequem. Auch an die 2- und 3-Finger Klicks und Gesten habe ich mich sehr schnell gew\u00f6hnt.<br \/>\nIch bin sogar versucht, zu Hause anstelle der Maus einmal das separate Magic TrackPad auszuprobieren. Die Chancen stehen gut, da\u00df dann ab sofort die Maus zu Hause im Rucksack bleiben wird.<\/p>\n<p>Magic Mouse &#8211; wieder so ein faszinierendes St\u00fcck Technik. Das ist eine kabellose Laser Maus, die per Bluetooth mit dem MacBook verbunden ist. Der Kn\u00fcller: Ihre Oberfl\u00e4che ist ber\u00fchrungsempfindlich. Streicht man mit dem Finger von vorne nach hinten \u00fcber sie, entspricht das der Bet\u00e4tigung des (nicht vorhandenen) Mausrades. Ein- und zweifingeriges Streichen und Klicken haben unterschiedliche Bedeutung, \u00e4hnlich dem Touchpad. Und das ganze funktioniert auch noch sehr pr\u00e4zise! Wahnsinn!!<\/p>\n<p>Passend zum Alu Design des MacBooks gibt es auch ein Wireless Keyboard, eine schmale, per Bluetooth mit dem Rechner verbundene Tastatur (ohne Ziffernblock). Sie hat nur einen kurzen, aber pr\u00e4zisen Tastenhub. Ich habe lange nicht mehr mit einer so gut und leicht zu tippenden Tastatur gearbeitet. Aufgrund ihrer geringen Gr\u00f6\u00dfe k\u00f6nnte sie sogar mitgenommen werden.<\/p>\n<p>Das Thema Docking ist f\u00fcr die MacBooks ein unterversorgtes.<br \/>\nApple definiert seinen Thunderbolt Bildschirm als die ultimative Docking L\u00f6sung! \ud83d\ude06 Und das, weil nur <strong>ein<\/strong> (teueres) Thunderboltkabel zwischen MacBook und Bildschirm ausreicht, den Bildschirm und alle auf seiner R\u00fcckseite vorhandenen Anschl\u00fc\u00dfe (USB 3.0, Firewire, Ethernet, Thunderbolt) an den Rechner weiter zu reichen.<br \/>\nKann man so sehen! \ud83d\ude44<br \/>\nAber Pech haben alle diejenigen, die &#8218;mal eben nicht 1.000 \u20ac er\u00fcbrigen k\u00f6nnen oder aber einen eigenen (guten) Bildschirm haben, der noch nicht in Rente geschickt geh\u00f6rt.<\/p>\n<p>Es w\u00e4re sch\u00f6n, wenn man diese Umsetzung Thunderbolt &lt;-&gt; alle sonstigen Anschl\u00fc\u00dfe in einer Box unabh\u00e4ngig von Apples gl\u00e4nzendem 27&#8243; Display haben k\u00f6nnte.<br \/>\nUnd hier genau springt die Firma Matrox in die Bresche. Zur Zeit (Jan&#8217;2013) ist bei einem gro\u00dfe Online Versandhaus unter dem Suchbegriff &#8222;Matrox Docking&#8220; genau eine solche Box angek\u00fcndigt zu finden. Ich bin gespannt, wann dieses Produkt schlie\u00dflich auf dem Markt erscheint und wie es sich bew\u00e4hrt.<\/p>\n<p>Von einem anderem Anbieter gibt es eine Docking Halterung, in der das MacBook senkrecht untergebracht wird. Aufgrund der sehr gemischen User R\u00fcckmeldungen in diversen Verkaufsportalen habe ich mich aber damit nicht weiter auseinandergesetzt.<\/p>\n<p>Bliebe noch die alte Anschlu\u00dfvariante zu Fu\u00df: Strom, Netzwerk, Lautsprecher, externe Laufwerke und Bildschirm per Kabel an das MacBook bringen. Tastatur und Maus sind kabellos angebunden. Solange das MacBook offen ist, habe ich entweder zwei unabh\u00e4ngige Bildschirme oder 2x das Gleiche vor mir. Wie schaltet man jetzt nur das Display des MacBooks aus? Und wie verhindert man den Ruhemodus, wenn man das MacBook schlie\u00dft??<br \/>\nGanz einfach, das MacBook macht es von alleine: wenn Strom, Bildschirm und Tastatur mir ihm verbunden sind, kann man es schlie\u00dfen und es l\u00e4uft einfach weiter. Der Ruhemodus ist dann per Auswahl im Apfel-Men\u00fc zu erreichen. Wird die Tastatur benutzt, wacht das \u00c4pfelchen auch wieder komplett auf. Bequemer geht es fast nicht.<br \/>\nNur ein ausgeschaltetes MacBook mu\u00df zum Starten kurz ge\u00f6ffnet werden, dann siehe oben. Da aber der Stand-By Modus so problemlos funktioniert, kann man tags\u00fcber wohl getrost auf das komplette Herunterfahren und Ausschalten des MacBooks verzichten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ein kleiner Exkurs in Teil 8: <a title=\"Netzwerk Speicher und Backup L\u00f6sung\" href=\"http:\/\/www.whw-fotografie.de\/?page_id=1951\">Netzwerk Speicher und Backup L\u00f6sung<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(Teil 7 &#8211; Vom WinSaulus zum MacPaulus) Das MacBook Pro kommt mit einem gro\u00dfen Touchpad daher. Auch wenn man &#8211; wie ich &#8211; ein Maus-Fan ist, dieses gro\u00dfe Touchpad hat etwas. Ist erst einmal f\u00fcr den einfachen Mausklick das harte Durchdr\u00fccken gegen ein einfaches Tippen umkonfiguriert, arbeitet es sich damit sehr bequem. 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