Mein Weg in die Apple Welt
Auf den folgenden Seiten habe ich einmal festgehalten, wie es dazu kommen konnte, daß ich als überzeugter und mehr oder minder zufriedener Windows 7 Nutzer doch den Schritt auf die Apfel Seite der Computer Welt gewagt habe und was mir dabei so widerfahren ist.
Zur Zeit kann ich von mir (noch) behaupten, kein bedingungsloser Apple Fan zu sein. Ich fühle mich einfach von der relativen Perfektion einzelner Angebote und ihrer Integration untereinander angezogen, sehe aber auch die Defizite.
Wie hat alles angefangen?
Auf der Suche nach einem neuen Notebook
Software Wechsel nach Mac OS X
Das MacBook tunen
Erste Schritte unter Mountain Lion
Wo sind denn nur die Tasten geblieben?
Zubehör und Docking Lösungen
Netzwerk Speicher und Backup Lösung
Noch ein bischen Windows
Damit bin ich jetzt in 2 Welten unterwegs mit der festen Absicht, in absehbarer Zeit komplett nach Mac OS zu wechseln und meinen Desktop Rechner durch einen Mac Mini zu ersetzen.
Ein alter, spöttischer Spruch lautet:
Der PC ist ein Arbeits/Hilfsmittel,
mit dem man Probleme löst,
die man ohne PC gar nicht hat.
Nach meinem Dafürhalten trifft das für Windows Systeme oft zu. Nur langjährige Erfahrung und Praxis, aber auch eine gewisse Gewöhnung daran haben geholfen, den Aufwand erträglich zu halten.
Mac OS X und die Apple Rechner mit ihrem Zubehör schneiden hier nach meinem bisherigen Erleben besser ab, wenn die ersten Einrichtungshürden genommen sind. Sie sind sehr gut aufeinander abgestimmt und es gibt viele Probleme erst gar nicht. Allerdings mußte ich auch in den sauren Apfel beißen 😉 und von einigen Windows Möglichkeiten Abschied zu nehmen.
Nachtrag:
Nachdem ich das Ganze hier jetzt zusammengetragen habe und mich zwangsweise auch mit „fehlenden“ Möglichkeiten in Windows 7 noch einmal beschäftigen mußte, hier noch eine kleine Grabrede:
Mit der Zeit haben die Windows Betriebssysteme sich stetig verbessert, fehlende Funktionen in ihr Repertoire aufgenommen. Allerdings in ihren ersten Versionen oft in sehr rudimentärer Art und Weise, so daß der gestanden Windows Anwender sie erst einmal links liegen ließ und mit bewährten Tools der Drittanbieter weiter arbeitete.
Ich denke, so habe ich dann auch die eine oder andere Möglichkeit des aktuellen Windows 7 verpaßt (z.B. System Backup/Restore oder die Möglichkeit, (endlich) laufende Partitionen in ihren Größen zu ändern). Der (zusätzliche) Toolbedarf hat sich also im Grunde genommen über die Jahre verringert, was gut ist.
Geblieben sind die Anfälligkeit für Treiberprobleme bzw. das vielfältige Hardware Angebote und die potentielle Unverträglichkeit einzelner Teile untereinander, die der Kunde nach dem Kauf ausbaden muß.
Dazu kommt dann noch die Anfälligkeit für Viren, Trojaner, Exploits, Würmer und die notwendige ständige Arbeit eines jeden Anwenders dagegen.
Solange dies so bleibt, werde ich mich im Apfel Universum ohne Reue wohl fühlen können.