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Hambach, die sechste …

Der Tagebau Hambach ist mit 370 Metern das tiefste Loch der drei RWE Bergwerke im rheinischen Braunkohle Revier. Garzweiler (ca. 200 Meter) und Inden (ca. 180 Meter) wirken dagegen gar nicht (mehr) so mächtig.

Aufgrund des Staubes und Dunstes in der Grube, zu wenig oder zu viel Licht (Regenhimmel bzw. wolkenloser Sonnenschein) bin ich jetzt mindestens schon 5 Mal an dieser Grube gewesen. Ich wollte endlich einmal einigermaßen klare Sicht vorfinden, damit das Fotografieren sich auch lohnt. Aber so richtig klar war es nie. Hambach, die sechste … weiterlesen

Tagebau Inden

Inden ist mit etwa 180 Meter Tiefe die kleinste der drei Gruben im Rheinischen Braunkohlerevier. Der offiziell ausgewiesene Aussichtspunkt in der Nähe von Weilerswist bietet leider keinen Einblick auf die Sohle mit den Kohle abtragenden Baggern. Dafür wird man mit dem Anblick des Kopfes der Förderbandanlage sowie verschiedenen Baggern im Wartungs- / Reparaturzustand entschädigt. Diverse Absetzer sind malerisch im Umfeld verteilt.

Heute Morgen bei Hambach

Der Tagebau Hambach ist mit 370 Metern das tiefste Loch der drei RWE Bergwerke im Großraum Köln-Aachen. Garzweiler (ca. 200 Meter) und Inden (ca. 180) wirken dagegen gar nicht (mehr) so mächtig.

Aufgrund des Staubes und Dunstes in der Grube, zu wenig oder zu viel Licht (Regenhimmel bzw. wolkenloser Sonnenschein) bin ich jetzt das 4. Mal an dieser Grube gewesen. Ich wollte endlich einmal einigermaßen klare Sicht vorfinden, damit das Fotografieren sich auch lohnt. Die Verhältnisse heute Morgen waren die besten, die ich bisher angetroffen habe. Also Kamera auf’s Stativ gepackt und los.

Das ist dann dabei herausgekommen.

Aus dem Tagebau Garzweiler

Das Wetter sollte schön sein, Zeit war auch und den Tagebergbau vor der Haustüre hatte ich bisher noch nicht gesehen. Also auf nach Garzweiler!

Vor Ort war das Wetter dann leider nur noch bedeckt und es war insgesamt diesig. Somit sind alle Aufnahmen der Bagger, Absetzer und aus der Grube relativ flau geraten.

Links der Dunst und nach rechts hinüber der Versuch, ihm entgegen zu wirken
Links der Dunst und nach rechts hinüber der Versuch, ihm entgegen zu wirken

Ich habe dann versucht, die Ergebnisse ein wenig aufzufrischen und es dabei hoffentlich nicht übertrieben(?), denn bei den ganzen Möglichkeiten verliert man schnell den Blick für das „noch“ natürlich wirkende.

Preisfrage: welche der obigen Aufnahmen wurde(n) mit einem iPhone gemacht und welche mit einer „richtigen“ Kamera?

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